Die gamescom 2026 ist abgehakt und nahezu jedes Magazin, jede Redaktion und jeder Podcast hat seine Meinung über die diesjährige Messe abgegeben. Mal aus der Ferne, mal aus der Nähe wurde die Ausstellung gelobt, Kritik geübt oder alte Zeiten vermisst. Kaum aber jemand hat die Menschen nach ihren Eindrücken gefragt, die hinter den Kulissen der Messe-Fassaden unterwegs waren – nämlich die Entwicklerteams selbst, die so nah an der gamescom dran sind wie sonst kaum jemand. Und genau diese Teams hat Dom Schott vor sein Mikrofon eingeladen.
Und so wirft er in dieser Sendung einen ganz besonderen Blick auf die gamescom 2026 – und zwar aus drei sehr unterschiedlichen Perspektiven: Zuerst begrüßt Dom den erfahrenen Branchen-Veteranen Marcel-Andre Casasola-Greiner, der kein eigenes Spiel ausstellte und so Zeit genug hatte, sich ein Bild von der aktuellen Stimmung in der Spielebranche zu machen.
Anschließend tritt Lenja Kaufmann vor das Mikrofon, eine junge Solo-Entwicklerin, die zwar schon gamescom-Erfahrung hat, dieses Jahr aber zum ersten Mal selbst ihr Spiel ausstellen durfte. Sie führt uns hinter die Kulissen der Arbeit an einem Messestand und beschreibt vor dem Hintergrund der diesjährigen Diebstahl-Serie auf der gamescom, wie sicher sie sich vor Ort gefühlt hat.
Und schließlich betritt Dominik Schön die Podcastbühne, der gemeinsam mit seinem Team auf der Indie Arena Booth ausstellen durfte – und für seine Ausstellungsfläche sogar einen Award gewonnen hat. Er erzählt, wie teuer so ein Stand auf der begehrtesten Fläche der Messe tatsächlich ist und ob sich der ganze Aufwand vor Ort überhaupt lohnt.
