I AM JESUS CHRIST: Was halten zwei Pfarrer vom neuen Jesus-Simulator?

I AM JESUS CHRIST hat mittelgroße Wellen in der Spielewelt geschlagen: Erschienen passenderweise in der Osterwoche macht uns dieses Spiel zu Jesus Christus höchstpersönlich. Als christlicher Erlöser treffen wir Johannes den Täufer, sammeln Anhänger, laufen über Wasser, prügeln Tempelpriester vor uns her und schießen mit heiligen Laserstrahlen. Kein Scherz, das Spiel meint all das ernst und bemüht sich laut dem polnischen Entwicklerteam Space Boat Studios, eine „würdige und spielbare“ Nacherzählung des Lebens Jesu Christi anzubieten.

Während JournalistInnen den Titel belustigt in die Tonne klopfen, finden erstaunlich viele SpielerInnen auf Steam lobende Worte für den ungewöhnlichen Titel. Und das hat Dom Schott neugierig gemacht: Wie gut oder schlecht ist dieses Spiel denn nun wirklich? Kann er als Atheist dem Titel irgendetwas abgewinnen? Und was halten eigentlich Menschen von I AM JESUS CHRIST, die selbst gläubig sind?

Um all das zu klären, hat Dom Schott die beiden Priester Daniel Kretsch und Lukas Sims eingeladen, die im Bistum Mainz als Geistliche aktiv sind – und eine große Leidenschaft für Videospiele hegen. Zu dritt haben sie den Jesus-Simulator durchgespielt, sprechen im Podcast über ihre Eindrücke und diskutieren, wie viel Wert ein „christliches Videospiel“ tatsächlich haben kann.

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