The Fortress ist ein düster-bedrückender Dungeoncrawler, der von zwei Indies aus Rom über drei Jahre lang zusammengeschraubt wurde. Die Spielfantasie ist klassisch: Als Held aus dem Kerker entkommen, kämpfend den obersten Burgturm erreichen und dann dem bösen Magierkönig auf die Nase hauen. Inszeniert wird dieses Abenteuer mit einer spektakulären Grafik, die an Spielheftchen der 70er erinnern – nur eben mit Farbe.
Man könnte allerdings auch andere Worte für The Fortress finden: Ein glorifiziertes Kniffelspiel mit Rittern und Monstern, spielmechanisch flach und viel zu kurz. Was ist nun richtig?
Burgherr Dom Schott & Vagabund Rainer Sigl sind mit unterschiedlichen Perspektiven und vielen Stunden Spielzeit auf dem Buckel angetreten, um über die Qualität von The Fortress zu debattieren.
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