OK COOL fragt nach: Können Spiele wirklich unsere Demokratie schützen – oder sogar gefährden?

Für manch einen mag diese Aussage seltsam erscheinen: Wie kann ein Unterhaltungsmedium wie Spiele die politische Grundordnung einer Gesellschaft schützen – oder sogar schwächen? Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) glaubt an dieses Potential und engagiert sich genau deswegen nun schon seit einigen Jahren in der Spielebranche. Ein Highlight erreicht dieses Engagement nun auf der gamescom 2025, wo die BpB in Zusammenarbeit mit der Indie Arena Booth fünf Spiele kuratierte und ausstellte, die demokratiestärkend sein sollen.

Dom Schott will wissen, was an diesem Potential von Spielen tatsächlich dran ist und möchte hierfür die Aktivitäten der BpB näher beleuchten. Dafür hat er sich Dr. Felix Zimmermann eingeladen, der als Referent der Bundeszentrale für politische Bildung für die Aktivitäten im Games-Bereich mitverantwortlich ist. Gemeinsam sprechen sie über politische Meinungsbildung durch Spiele, rechtsradikale Games und warum die BpB nicht ein Spiel finanziert, das im politischen Deutschland der Gegenwart spielt.

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