OK COOL gräbt aus: Space Hulk (1993)

Am Anfang dieses brandneuen Formats stand ein Gedanke, der sowohl Dom Schott als auch Retro-Spielejournalist Paul Kautz nächtelang wachgehalten hat: Es gibt so viele Spiele da draußen, die hochinteressante Geschichten bereithalten, aber die von den Monkey Islands, Dooms und anderen Superstars der Spielwelt in den Hintergrund gedrängt wurde, beinahe von der Geschichte vergessen, verstaut irgendwo in den untersten Regalreihen.

Diese Schätze wollen Paul Kautz und Dom Schott ab sofort in diesem Format bergen: Gemeinsam stöbern sie nach den Titeln der Spielegeschichte, die zu Unrecht (fast) in Vergessenheit geraten sind, um sie hier ins Rampenlicht zu stupsen. Dafür studieren sie alte Testberichte, recherchieren Entwicklungsgeschichten, führen Interviews mit EntwicklerInnen – und probieren die teils ziemlich ollen Kamellen natürlich auch selbst aus.

Als Auftakt hat sich das Duo einen Titel ausgesucht, der bereits bei der Genre-Definition für Konflikte sorgt: Paul beschreibt Space Hulk, das Electronic Arts im Jahr 1993 an den Start schob, als Ego-Shooter, Dom hingegen bleibt felsenfest beim Dungeoncrawler. Im Podcast fechten sie diese Debatte aus und steigen anschließend schwer verwundet in ein enorm spannendes Kapitel der Spielegeschichte ab, während sie ein grimmiger Space Marine mit erschreckend realistischer Sprachausgabe anschreit.

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