Der berühmte Prinz von Persien sprang und starb bereits Anfang der 90er über die Mattscheibe von Dom Schott – nur wenige Jahre nach dem Release des Originalspiels 1989. Und aus irgendeinem Grund dachte Dom, das seitdem nichts mehr in der Welt von Prince of Persia los war, bis Ubisoft den Adligen mit The Lost Crown 2024 ins moderne Spielregal zurückbrachte.
Das war Quatsch, wie er mittlerweile weiß – denn dazwischen liegen einige Spiele, die Prince of Persia einen ganz neuen Anstrich verpassten. Und das wohl beste Spiel dieser Reihe ist The Sands of Time, das 2003 den Prinzen nach einem ersten missglückten Versuch vier Jahre zuvor endlich in die Dreidimensionalität holte.
Dom hat diesen Fan-Liebling nie gespielt, holt das nun aber nach und hat sich dafür mit Martin Dietrich von Decode einen getreuen Begleiter geholt. Martin hat damals als Teenager The Sands of Time gespielt und zählt den Titel heute zu seinen Lieblingsspielen. Warum, wieso, weshalb? Klären wir alles im Vorgeplänkel!
