OK COOL schmökert: „Drei Leben für Games“ von Urgestein Hans Ippisch – ein besonderer Rundgang durch die Spielebranche

Hans Ippisch ist ein alter Hase (nicht im wörtlichen Sinne, er ist ein Mensch): Seit den 70-ern ist er Teil der Spielewelt, erst als Solo-Entwickler, der die erste Indizierung der deutschen Spielegeschichte verursachte, dann als Chefredakteur und schließlich als Unternehmer, Firmengründer und Dozent. Eine Menge Leben hat Hans Ippisch gelebt – und daher lag der Schluss wohl auch nicht fern, in einem Buch über all diese Abenteuer zu schreiben.

Aus diesem Vorhaben entstand das 208-seitige Buch „Drei Leben für Games“, das beim „Look Behind You“-Verlag erschienen ist, 24,90 Euro kostet – und noch mehr bietet, als „nur“ eine Autobiographie. Gespickt mit Scans von alten Arbeitsvertärgen und weiteren zeithistorischen Dokumenten ist das Buch auch für all jene interessant, die Hans Ippisch bisher gar nicht kannten – dazu gehört auch Gastgeber Dom Schott.

Nach Lektüre des Buchs hat er den Autor eingeladen, um mit ihm in Überlänge über seine Erfahrungen in den letzten 50 Jahren zu sprechen – und wie man daraus ein Buch macht. Es wurde gemütlich und plauderig, es fehlte eigentlich nur noch ein lodernder Kaminofen im Hintergrund.

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