Wie macht man aus trockener Kartographie ein erfolgreiches Cozy Game? | mit: Lukas Hort

Vorneweg ein versöhnliches Wort an alle Kartographie-LiebhaberInnen: Es ist wunderschön, dass ihr Maßstäben, Höhenstufen, Flussbetten und Topographie-Legenden so viel abgewinnen könnt! Für die meisten Menschen aber ist Kartographie eben doch vor allem eins: ganz schön trocken. Umso erstaunlicher, dass es dem Hamburger Indie-Team Pipapo Games gelungen ist, aus diesem Thema ein erfolgreiches Cozy Game zu machen.

Map Map heißt ihr Spiel und lässt uns Fantasie-Inseln metergenau vermessen. In Gestalt eines abenteuerlustigen Mädchens verorten wir antike Ruinen, uralte Eichenbäume und viele andere Landschaftsmaker auf unserer zunächst noch blanken Karte. Punkte gibt’s für möglichst genaue Vermessungen, der Schwierigkeitsgrad wird schnell fordernder.

Lukas Hort ist Teil des Indie-Teams und war unter anderem für das Design der Inseln verantwortlich, die SpielerInnen kartographieren müssen. Im Gespräch mit Dom Schott erklärt der Hamburger, wie er sich den Erfolg von Map Map erklärt, wie das junge Team die fordernde Entwicklung anging und warum ausgerechnet ein Greifhakensimulator eine überraschend wichtige Rolle in dieser Erfolgsgeschichte spielt.

Den Podcast von OK COOL gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Jede Woche eine neue Folge, jede Woche eine neue Begegnung:

oder direkt via RSS-Feed: Einfach diese URL mit der Podcast-App eurer Wahl suchen und finden: https://okcool.podigee.io/feed/mp3

Wer das alles toll findet und neue Formate ermöglichen will, darf OK COOL gerne auf Steady unterstützen! Ansonsten: Feedback, Lob, Kritik und Gastvorschläge gerne via Mail an post@okcool.space – vielen Dank!